Hey Meike!
Danke, dass Du dir Zeit für dieses Interview nimmst.

Stell dich doch bitte kurz vor. Wer bist Du und was machst Du?

Hey, ich bin die Meike, werde Ende Januar 21 Jahre alt und komme aus einem superkleinen Dorf
in der Süd Pfalz. Seit circa eineinhalb Jahren nutze und liebe ich die Betreuung von ProBabe,
die mir unter anderem aus einer Essstörung geholfen hat. Falls ihr mehr über mich erfahren wollt,
stalkt mich doch gerne auf meinem Instagram Account „meiketosi“. Dort blogge ich seit mittlerweile
zwei Jahren über mich und mein Leben mit dem Hauptfokus Fitness. Ich bin außerdem gelernte
Sport- und Fitnesskauffrau, B-Lizenz Trainerin und Ernährungsberaterin und habe somit
mein Hobby zum Beruf gemacht. Nicht nur ich habe mich in den letzten zwei Jahre extrem weiterentwickelt,
sondern auch ProBabe. Ich kenne kein weiteres „Programm“, welches so mit der Zeit geht und deswegen
wird es auch auf diese lange Zeit nie langweilig. Ich möchte euch hier nun gerne ein paar Fragen beantworten,
vielleicht motivieren, helfen oder inspirieren euch meine Antworten ja!

Viel Spaß beim lesen,

eure Meike.

Warum hast du mit Fitness angefangen und wie lange trainierst du jetzt schon?

Ich habe mit 16 Jahren angefangen, aus eigenem Interesse sehr viel abzunehmen.
Damals kannte ich mich noch nicht mit dem Training oder der Ernährung aus und
machte das, wovon ich dachte, dass es Erfolg bringen kann. „Je schneller, desto
besser“, lautete damals das Motto. Also verbannte ich immer mehr Lebensmittel, aß
weniger und fing an Joggen zu gehen. Ich kam schnell in ein Untergewicht und
entwickelte eine Essstörung, die Magersucht. Als es Winter wurde, suchte ich eine
Alternative zum Joggen und meldete mich in einem Fitnessstudio an, um die
Laufbänder dort zu nutzen. Es war ein Discounter, in dem man keinen Trainingsplan
oder großartige Hilfe bekam. Als ich ein paar Mal sichtlich erschöpft meine Stunde
auf dem Laufband gerannt bin, kam eine Mitarbeiterin zu mir und frage mich, ob ich
nicht mal die Geräte ausprobieren möchte. Als ich das erste Mal auf der Beinpresse
saß und ich nicht mal Kraft hatte, die Platte wegzudrücken, wurde mein Gedanke “ich
sei ja doch so sportlich” schnell zertrümmert. Ich informierte mich zu dem Zeitpunkt
über das Krafttraining und machte mir einen (noch privaten) Instagram Account, mit
welchem ich den ganzen Fitness Girls folgte und deren sportlich trainierten Körper
bestaunte. Gepostet habe zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Mein Schönheitsideal
wandelte sich um 180 Grad und ich beschloss, dass ich auch in diese Richtung
gehen möchte.

Warum hast du dich für ProBabe entschieden / Warum empfiehlst du ProBabe?

Eine Sache, die ich bei den Recherchen schnell lernte, war, dass all das Training
ohne die richtige Ernährung nichts bringt. Dass ich schwach war, lag auf der Hand.
Aber auch wenn ich fleißig an den Geräten war, konnte ich ohne ordentliche
Nahrungsaufnahme nicht viel erwarten. Ich hatte mir schnell viel Wissen angeeignet.
Ich wusste in der Theorie, dass ich gerade im Muskelaufbau ausreichend essen
musste. Ich Informierte mich sogar bereits über Makronährstoffe, war wissbegierig.
Doch mein Kopf erlaubte mir die Umsetzung noch nicht. Es war wie eine Blockade.
Mein Verstand redete mir zu, doch ich konnte es einfach nicht. ProBabe war für mich
deshalb die perfekte Lösung. Ich brauchte Menschen, denen ich vertrauen kann. Wo
ich wusste, dass sie wissen, was sie tun und mich auch mit meinen Problemen
nehmen und akzeptieren. Das Letzte, was ich gebrauchen konnte, war Druck. Bei
vielen Programmen MUSS man sich an gewisse Dinge halten. Bei ProBabe
bestimmst du einen Großteil jedoch selbst. Du bekommst den richtigen Weg gezeigt,
doch gehen musst du Ihn selbst. Das bedeutet, dass du weiterhin lernen und deine
eigenen Erfahrungen machen wirst. Genau das war das Richtige für mich.

Du hast ein Motivationsloch?
Das ist kein Grund zur Sorge und kann jedem passieren! Mit unserem speziell für die App
entwickelten Diät-Pfad kannst du dir deine Motivation zurückholen!
Dort erhältst du täglich kleine Aufgaben und Informationen.
jetzt mehr erfahren

Was für Ziele hast du (noch) in Bezug auf deinen Körper?

Ich möchte mich einfach wohl fühlen und da spielt nicht nur das Spiegelbild eine
Rolle, sondern auch das Leben, welches man lebt. Damit meine ich unbeschwertes
essen gehen, sich nicht verrückt machen, Gewichtsschwankungen als etwas ganz
normales ansehen und nicht 24/7 an Essen oder Kalorien zu denken. Ich möchte
einen fitten und gesunden Körper, der verhältnismäßig stark ist, selten krank ist und
von mir geliebt wird.

Auf welchen deiner Fitness Erfolge bist du besonders stolz?

Als ich mit der Abnahme begann, habe ich auf ungesundem Wege innerhalb von
fünf Monaten durch regelrechtes Fasten 23 Kilo abgenommen. Darauf bin ich alles
andere als Stolz. Nach der Anmeldung im Fitnessstudio, dem Beginn des
Krafttrainings, der Mitgliedschaft bei ProBabe und dem darauffolgenden “mehr
Essen” habe ich 17 sportliche Kilo zugenommen und fühle mich nun wohler denn je!

Wie bringst du Fitness und Ernährung unter einen Hut?

Über die Ernährung verschwende ich keine unnötigen Gedanken mehr. Ich liebe es,
ausgewogen und naturbelassen zu kochen. Ich liebe Obst und Gemüse, ich esse
gerne große Portionen und achte deswegen auf meine Lebensmittelauswahl. Dann
gibt es Mädelsabende, an denen wir uns Pizza bestellen, den Sommer, in welchem
ich täglich Lust auf Eis habe oder Spätschichten, nach welchen ich keine Lust mehr
zu kochen habe und mir etwas bestelle. Und? genau das macht es eben aus, die
Balance. Somit ist meine Ernährung ein regelrechter Selbstläufer. Mein Training steht
sowieso über vielem. Es ist absolute “Me-Time”, es ist mein perfekter Start in den
Tag, mein Ausgleich, mein Stressabbau und meine Medizin, da es mich aus der
Essstörung gebracht hat. Somit muss ich mich selten motivieren. Ich habe es zu
meinen Zeiten eingeplant und dann kommt dem auch höchst selten etwas gegen.

Welches ist dein Nummer 1 Tipp für Trainingsanfänger?

Finde dein persönliches “warum”. Wir Menschen machen nichts ohne einen Grund,
du brauchst ein Ziel, das deinen Willen beeinflusst. Habe Spaß bei der Sache. Finde
eine Sportart, die dir Freude bereitet. Man kann sich mal eine Zeit lang zu etwas
zwingen, wird es dauerhaft aber nicht tun. Halte deine Erfolge fest. In Form von
Bildern, Steigerungen mit den Gewichten im Gym oder längeren Einheiten beim
Cardio. Wenn du merkst, dass du besser wirst, fängst du an, es noch mehr zu lieben.
Und vergiss nie, warum du angefangen hast!

Wie motivierst du dich an faulen Tagen?

Klar bin auch ich nicht immer übermotiviert. An solchen Tagen hole ich mir immer
wieder ins Gedächtnis, dass ich meinem Körper damals viel Schaden angetan habe
und es nun Zeit ist, dass ich es wieder gutmache. Und der Sport tut meinem Körper
nun mal einfach gut. Außerdem weiß ich, dass ich mich ärgere, wenn ich es dann
wirklich ausfallen lassen würde und im Gegenteil total stolz bin, wenn ich die Einheit
absolviert habe. Wenn ich unmotiviert ins Studio laufe, versuche ich bei der ersten
Übung doppelt und dreifach Gas zu geben, denn läuft die erste Übung erstmal gut,
packt einem meistens der Ehrgeiz, dass die anderen auch gut werden. Somit sind
das oft die Trainingstage, die am besten laufen.

Was sind deine Tipps für den Wiedereinstieg nach einem Tief?

Nicht demotiviert sein. Ganz im Gegenteil, dein Körper hatte nun eine längere Pause,
das ist auch absolut okay so. Vielleicht brauchte er sie ja auch! Nun hat er sich erholt
und kann wieder mit neuer Energie und Kraft durchstarten. Setze dir neue Ziele,
mache dir einen Plan. Vielen tut es gut, auch mal etwas handschriftlich zu verfassen.
Seine Ziele verbildlichen und seinen Weg festzuhalten, schöpft unglaublich viel
Motivation. Beginne sofort mit “vorher” Bildern, denn hast du sie erstmal, willst du
schließlich auch ein “nachher” Foto schießen können. Vielleicht notierst du ja deinen
Anfangsstand in einem kleinen Büchlein oder einer selbst erstellten Tabelle. Gewicht,
Umfänge und die Bilder daneben. Somit ist bereits der erste Schritt getätigt, ohne
dass du dich ins Studio begeben hast. Schließlich willst du dich selbst nicht
enttäuschen und die Liste vervollständigen. Vielleicht erzählst du deine neuen
Vorsätze auch direkt deinen Liebsten. Sie können dir deine Ziele immer wieder in
Erinnerung rufen.

Was ist dein liebster Motivationsspruch?

Von nichts kommt auch nichts, Freundeeeeeeeee! 🙂

Meike Tosi

www.instagram.com/meiketosi

Leave a Reply