Drei wundervolle Frauen mit drei ganz individuellen Geschichten, die ein gemeinsames Ziel teilen: Sich mit ProBabes Hilfe komplett wohl im eigenen Körper zu fühlen und langfristig zufrieden und glücklich mit einem gesunden und flexiblen Lebensstil zu sein! Heute möchten wir einen Ausschnitt aus Vanessas Geschichte mit dir teilen, die eine der drei Mädels ist, die das persönliche ProBabe Coaching über zwölf Wochen gewonnen hat. Lass dich motivieren und inspirieren von Vanessas Weg, den wir in den kommenden Wochen auf unseren Social Media Kanälen mit dir teilen werden. Ganz nach unserem Motto:

Jede kann es schaffen, 2020 das Bestmögliche zu erreichen!

Kilian: Hi Vanessa! Also, ich erkläre nochmal kurz, was wir hier machen. Wir haben es zwar schon im vorherigen Podcast erklärt, aber ich weiß noch gar nicht, welcher hier als erstes online kommen wird. Und zwar haben wir Letztens bei uns auf Instagram auf dem ProBabe Account ein Aufruf gestartet, da haben wir gesagt: “hey, wir wollen zwei, drei von unseren Followern dabei begleiten im neuen Jahr, ihre Neujahrsvorsätze ideal umzusetzen und das Ziel ist es dabei einfach, wir echte Beispiele aus dem echten Leben zu zeigen. Und zu thematisieren, was alltägliche Probleme dieser Personen sind und wie wir da helfen können. Und du Vanessa bist eine der Personen, die sich beim Aufruf gemeldet hat. Die drei Mädels, die wir hier begleiten, sind ganz unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Zielen. Erzähle doch einfach mal so ein bisschen was von dir. Wer du bist du, was du machst und dann ganz wichtig: was ist dein Ziel für die nächsten zehn Wochen?

Vanessa: Ich bin Vanessa, ich bin 24 Jahre alt und studiere Jura. Nebenberuflich arbeite ich noch als Nachhilfelehrerin in einem Lehrinstitut. In meiner Vorstellung habe ich es ja auch schon mal kurz angesprochen, ich habe jahrelang Leistungssport getrieben, ich bin geschwommen. Damit man sich dies vom Umfang ungefähr vorstellen kann, wir waren bis zu achtmal die Woche im Wasser, wir haben zwei Krafteinheiten im Fitnessstudio pro Woche gehabt sowie zwei Stabi-Einheiten an Land, sprich da kam in der Woche schon ordentlich etwas zusammen. Und man macht sich als Leistungssportler nie so richtig Gedanken darüber, was man eigentlich essen muss, abgesehen von “habe ich genügend Kohlenhydrate zu mir genommen, um mein Trainingspensum noch irgendwie durchzuhalten?”

Dann bin ich leider am Epstein-Barr-Virus erkrankt, also am Pfeifferschen Drüsenfieber und habe von meinem Arzt neun Wochen lang komplette Ruhe verordnet bekommen. Das war als Sportler eine absolute Horrorvorstellung, so von Hundert auf Null. Ich musste dann nach diesen neun Wochen komplett von vorne anfangen, es hat dann auch Probleme mit den Trainern gegeben, was extrem demotivierend war. Irgendwann habe ich dann für mich entschieden aufzuhören und bin dann nach meinem Abitur bei meiner Zukunftsplanung darauf gekommen, als Aupair ein Jahr in die USA zu gehen.

Ursprünglich geplant war, dass ich dort ein Jahr bleibe. Letztlich bin ich jedoch über 22 Monate geblieben und in zwei ganz ganz tollen Gastfamilien gewesen, die mich sehr herzlich aufgenommen haben. Ich war also nicht nur eine Art “Anhängsel”, das man ein bisschen auf die Kinder aufpassen lässt, sondern tatsächlich ein richtiges Familienmitglied, was mich super glücklich machte. Aber es zeigte sich, dass amerikanisches Essen leider auch “gefährlich” sein kann. Ich habe nämlich in diesen 22 Monaten plus in der Zeit, die ich vorher mit dem Schwimmen aufgehört hatte, fast 25kg zugenommen.

Diese 25kg habe ich seitdem auch nicht mehr so richtig runter bekommen, weshalb es also mein Ziel wäre, meine damalige Körperform wiederzubekommen. Sprich den Körperfettanteil zu verringern.

Kilian: Okay, also bist du ja eigentlich schon in einer sehr besondere Situation, weil dies ja ein ziemliches Extrem war, dass du ultra viel Sport gemacht hast und dann auf einmal nicht mehr. Da hast du auf jeden Fall eine ganz gute Ausgangssituation, weil du schon eine Grundmuskulatur hast. Denn es gibt ja einen sogenannten Muscle-Memory-Effekt, ein muskuläres Gedächtnis.

Erzähl mal ein bisschen, vielleicht auch so aus der Zeit, wie sich das dann entwickelt hat, dass du wirklich komplett aufgehört hast mit dem Sport. Und das war vermutlich dann auch der Grund für die Zunahme, weil du ja davor gesagt hast, dass Ernährung nie das Ding war, aber dadurch, dass der Faktor des vielen Sports weggefallen ist, hat sich dein Kalorienbedarf wahrscheinlich sehr verändert.

Vanessa: Genau, vor allem vor dem Hintergrund, dass man sich eben irgendwie keine Gedanken darüber macht, was man eigentlich zu sich nimmt und es fehlt einfach diese enorme Bewegung.

Man kann sich das ja einmal ausrechnen, es gab mal eine Dokumentation über Michael Phelps, in der sich gezeigt, was er am Tag zu sich genommen hat. Das waren über 10000 Kalorien pro Tag, weil er so viel verbrannt hat. Und wenn eine solche Tätigkeit wegfällt und man normal weiter isst, weil man sich nicht wirklich viele Gedanken darüber macht, weil man das eben nie musste, macht sich das bemerkbar. Ich habe wie gesagt aufgehört mit dem Leistungssport, das war im Juni, Juli, glaube ich. Und bin dann im August bereits in die USA  gegangen. Und gerade, wenn man in eine neue Familie kommt und mit dieser lebt, möchte man sich gut integrieren und nicht unbedingt nein sagen, wo man es vielleicht normalerweise tun würde. Ehrlich gesagt war mir gerade zu Beginn nie bewusst, wie unterschiedlich das Essen da teilweise ist. Also ich meine, man kennt ja klischeemäßig diese Massen an Burgern und Pommes, etc. Wir haben aber nicht nur Burger und Pommes gegessen, doch werden die Lebensmittel dort ganz anders verarbeitet als hier bei uns und sind hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe komplett anders…

Du möchtest wissen, wie Vanessas Geschichte weitergeht und was sie sich für die nächste Zeit gemeinsam mit ProBabe vorgenommen hat? Dann schau doch gern auf Spotify oder iTunes bei unserem Podcast Body, Mind & Food mit ProBabe vorbei, um dir das komplette Gespräch anzuhören und dich selbst motivieren und inspirieren zu lassen!

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